- Kulturell interessant
- Einkehrmöglichkeit
- Rundweg
Grönebach /
Der Wanderweg trägt den Namen des Ortes im sauerländischen Platt – Grönebach gleich Groimecke. Uns erwartet eine sehr schöne Tour auf gut zu begehenden, meist naturnahen Wegen. Abschnitte im Wald lösen sich mit solchen über Freiflächen und Panoramawegen mit herrlichen Aussichten ab. Wir wandern ein Stück auf dem Rothaarsteig, ein Wanderweg neuesten Datums. Wir wandern aber auch auf historischen Straßen.
Wanderportal am Lambertusplatz, Ortsmitte Winterberg-Grönebach
Wanderportal am Lambertusplatz, Ortsmitte Winterberg-Grönebach
Wanderkarte Winterberg, 1:25.000, Hrsg. Tourist-Information Winterberg
Der Wanderweg trägt den Namen des Ortes im sauerländischen Platt – Grönebach gleich Groimecke. Uns erwartet eine sehr schöne Tour auf gut zu begehenden, meist naturnahen Wegen. Abschnitte im Wald lösen sich mit solchen über Freiflächen und Panoramawegen mit herrlichen Aussichten ab. Wir wandern ein Stück auf dem Rothaarsteig, ein Wanderweg neuesten Datums. Wir wandern aber auch auf historischen Straßen. Die Heidenstraße war im Mittelalter als Handels-, Heer- und Pilgerweg ein Verbindungsweg zwischen Köln und Leipzig, die Alte Königsstraße führte von Frankfurt nach Soest. Wir kreuzen u. a. den historischen Kirchweg, der bis Anfang der 60er Jahre des 19. Jh. von Elkeringhausen Richtung Grönebach benutzt wurde und laufen ein Stück auf der Trasse der alten Schmalspurbahn, die bis Anfang der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts von Steinhelle nach Medebach führte. Auf einer kleinen Schleife, vom Rundweg abweichend, besuchen wir die Quelle der Ruhr.
© Wandermagazin
Von der Ortsmitte gehen wir in nördlicher Richtung mit der Markierung "G" im weißen Kreis. Vor der Brücke über die Gröne dann rechts mit gleicher Markierung. Unser Wanderweg zieht sich im Tal zwischen Wiesen und Weiden entlang. An einer Wegekreuzung finden wir dann unsere Markierung an der Straße wenige Schritte links, dann rechts auf die ehemaligen Trasse der Kleinbahn. Auf einem kurzen Steig über den Bach Hille, dann wandern wir auf einem sehr angenehmen Weg. Aus dem Wald hinaus haben wir herrliche Ausblicke nach links. Weiter geht es durch Wiesen und Weiden. An der ersten Kreuzung mit dem G2 eine alte Schutzhütte. Über einen Wiesenbuckel laufen wir zum Waldrand und zum Antoniusstein. Er liegt am Ende des Grönebacher Kreuzweges. Auf einem schönen Waldweg zur Str., wir queren diese und weiter parallel zum Rothaarsteig und der Heidenstraße. Hier finden wir einen historischen Grenzstein der Gemarkungen Grönebach und Elkeringhausen. Im Steinbruch „Wagenschmier“ neben dem Rastplatz (Geotop) stehen Infotafeln. Der Rothaarsteig ist bis zur nächsten Kreuzung unser Wanderpfad. Hier ist ein Abstecher zu den Aussichtspunkten rechts oder links zum Wegestein an der Heidenstraße zu empfehlen. Weiter wandern wir auf einem Forstweg. Auf dessen rechter Seite sehen wir einen neu gestalteten Dreiherrenstein Winterberg–Grönebach–Elkeringhausen. Nach links bergab über die L740 zur Ruhrquelle, vorn am Parkplatz eine Schutzhütte. Unweit der Quelle gehen wir zum Infozentrum Waldwirtschaft und kehren zur Höhe zurück. Der Groimecke-Rundweg führt uns zur Wachshütte an der Kreisstraße und geradeaus am Waldrand entlang weiter. Der Weg am Waldrand oberhalb der Wiesen bietet einen herrlichen Blick ins Tal von Grönebach. An der Knickhütte links und weiter in das Tal des Hachmicke Baches wandern mit einem Schlenker um den Rimberg zurück zur Kreuzun. Von hier gehts zum Ausgangspunkt zurück.Wegescout: Reiner Penther© Wandermagazin
Die Wanderung verläuft überwiegend auf schönen, naturbelassenen, nicht befestigten Wegen. Wanderschuhe mit Profilsohle sind nötig. Normale Wanderkleidung entsprechend der Jahreszeit. Es kann auf einzelnen Abschnitten feucht sein.
Wanderkarte Winterberg 1:25.000, Hrsg. Tourist Information Winterberg
Kostenlose Nutzung von Bus und Bahn mit der SauerlandCard.